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  • Bild: Astrid Kreibich - Supervisorin und Seminarrektorin
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Astrid Kreibich

Supervisorin und Seminarrektorin

Hallo Astrid, wer bist du, in einem Satz formuliert?

Ich bin die Frau an der Seite von Mathias, Mutter unserer drei Kinder, bin als Seminarrektorin im Lehrbereich tätig und arbeite gleichzeitig als Supervisorin und Autorin.

Was machst du für blauhaus?

Ich würde es so beschreiben: ich berate blauhaus seit der Gründung im personellen Bereich, entwickle für das Team mal kleine, mal größere Ideen, die immer darauf basieren, unterstützend, aber nicht per Ratschlag Hilfe anzubieten. Zudem begleite ich das Team im Bereich Coaching und Supervision beim guten Miteinander. Daneben organisiere ich Ausflüge und Wanderungen und betreue mit Texten den journalistischen Bereich der blauhaus-Seite.

Wie gelingt die Arbeit mit Mathias Kreibich?

Lebendig, spannend, kontrovers und zunehmend harmonischer.

Was kannst du am besten?

Mein Herz erwärmen für Menschen und ihre Geschichten.

Ist deiner Meinung nach ein Beruf eine Berufung oder muss normalerweise der Beruf eine Berufung sein?

Ob das so sein muss, das will ich mir nicht anmaßen zu sagen, denn es gibt viele Menschen, die diese Wahl nicht haben. Aber für mich persönlich war es das große Glück, einen Beruf mit Berufung ausüben zu dürfen. Wenn man einen Beruf mit Menschen ergreift, dann sollte man schon die Berufung dazu spüren, ohne diese, fehlt die Empathie für den Umgang miteinander.

Ist für dich ein Unterschied zwischen freier Tätigkeit und einer Tätigkeit, bei dem der Staat Arbeitgeber ist, spürbar?

Ich denke, es hat beides sein Für und Wider. Ich kenne sowohl die Selbständigkeit als auch das im System arbeiten. Das Selbständige ist ein kreativer, freier Prozess, der allerdings auch bestimmten Richtlinien und dem wirtschaftlichen Druck unterliegt. Das fällt beim im System arbeiten weg. Dort habe ich zwar eine wirtschaftliche Sicherheit, aber es fehlt oft an der Spontanität, Dinge auszuprobieren. Daher tendiere ich mit zunehmenden Alter mehr zur Selbständigkeit.

Hast du ein Traumhaus? Und wie würde es aussehen?

Ich lebe in meinem Traumhaus. Es ist ein altes Haus. Es erzählt mir Geschichten und ich spüre die Energie gelebten Lebens, die sich mit unserem Dasein verbindet. Dort gibt es Sandstein, Holz, Glas und rote Keramik, das alles fühlt sich vertraut an.

Das klingt ja ziemlich toskanisch ... Wie willst du im Alter leben?

Vielleicht ja, das ist meine fränkische Toskana ... Und ja, das Alter rückt tatsächlich näher und man macht sich so seine Gedanken. Mich zieht es in den Süden, in die Nähe der Kinder, also noch weiter weg von der alten Berliner Heimat. Dorthin, wo es Berge und große Seen gibt, dorthin, wo es auch alte Häuser gibt, die auf Sanierung und auf ein Leben von Alt neben Jung warten.

Was machst du für deine Zwischenhirnaktivitäten?

Noch mal ein Masterstudium, eine Yogaausbildung, im Garten graben, Schwimmen zwischen 2-20 Grad, Alpentouren, zunehmend Hörbücher hören, weil die Augen beim abendlichen Lesen zufallen und Meditieren üben!

Ich nenne dir jetzt ein paar Begriffe und du sagst einfach immer nur ein Wort, was dir dazu einfällt:

Nachhaltigkeit: Muss

Bauhaus: Vorreiter

Philosophie: Konsti

Psychologie: Toni

Architektur: Mimi

Nürnberg: Mittelalter

Mathias Kreibich: Lebensmann

Vielen Dank für das Gespräch.

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