Projekte - Neubau eines Penthouses -

  • Bild: Neubau eines Penthouses - Wohnraum
  • Bild: Wohnhaus vor dem Bau
  • Bild: Visualisierung Variante 1
  • Bild: Visualisierung Variante 2
  • Bild: Während des Baus - Wohnraum und Küche
  • Bild: Während des Baus - Decke
  • Bild: Während des Baus - Dachterrasse
  • Bild: Während des Baus - Verglasung
  • Bild: Penthouse fertiggestellt - Außenansicht
  • Bild: Penthouse außen
  • Bild: Penthouse außen
  • Bild: Penthouse Umlauf
  • Bild: Treppenaufgang zum neuen Penthouse
  • Bild: Neuer moderner Wohnraum mit viel Licht
  • Bild: Perfekt eingepasste Küche
  • Bild: Perfekt eingepasste Küche
  • Bild: Bad
  • Bild: Bad mit Ausblick ins Grüne
  • Bild: Bad
  • Bild: Bad
  • Bild: Schrank mit Platz für Kunst
  • Bild: Außenanlagen - Eingangsbereich während der Bauphase
  • Bild: Außenanlagen fertiggestellt
  • Bild: Außenanlagen fertiggestellt

Projektbilder

  • Bild: Neubau eines Penthouses - WohnraumNeubau eines Penthouses - Wohnraum
  • Bild: Wohnhaus vor dem BauWohnhaus vor dem Bau
  • Bild: Visualisierung Variante 1Visualisierung Variante 1
  • Bild: Visualisierung Variante 2Visualisierung Variante 2
  • Bild: Während des Baus - Wohnraum und KücheWährend des Baus - Wohnraum und Küche
  • Bild: Während des Baus - DeckeWährend des Baus - Decke
  • Bild: Während des Baus - DachterrasseWährend des Baus - Dachterrasse
  • Bild: Während des Baus - VerglasungWährend des Baus - Verglasung
  • Bild: Penthouse fertiggestellt - AußenansichtPenthouse fertiggestellt - Außenansicht
  • Bild: Penthouse außenPenthouse außen
  • Bild: Penthouse außenPenthouse außen
  • Bild: Penthouse UmlaufPenthouse Umlauf
  • Bild: Treppenaufgang zum neuen PenthouseTreppenaufgang zum neuen Penthouse
  • Bild: Neuer moderner Wohnraum mit viel LichtNeuer moderner Wohnraum mit viel Licht
  • Bild: Perfekt eingepasste KüchePerfekt eingepasste Küche
  • Bild: Perfekt eingepasste KüchePerfekt eingepasste Küche
  • Bild: BadBad
  • Bild: Bad mit Ausblick ins GrüneBad mit Ausblick ins Grüne
  • Bild: BadBad
  • Bild: BadBad
  • Bild: Schrank mit Platz für KunstSchrank mit Platz für Kunst
  • Bild: Außenanlagen - Eingangsbereich während der BauphaseAußenanlagen - Eingangsbereich während der Bauphase
  • Bild: Außenanlagen fertiggestelltAußenanlagen fertiggestellt
  • Bild: Außenanlagen fertiggestelltAußenanlagen fertiggestellt
  • Bild: Penthouse - Ansicht Nord-WestPenthouse - Ansicht Nord-West
  • Bild: Penthouse - Ansicht Süd-WestPenthouse - Ansicht Süd-West
  • Bild: Penthouse - Dachüberstand FassadePenthouse - Dachüberstand Fassade
  • Bild: Penthouse - GeländerPenthouse - Geländer
  • Bild: Penthouse - GrundrissPenthouse - Grundriss
  • Bild: Penthouse - Schnitt DetailPenthouse - Schnitt Detail
  • Bild: Treppenhaus - Skizze GeländerTreppenhaus - Skizze Geländer
  • Bild: Außenanlagen - Detailplanung Einfahrtstor rechtsAußenanlagen - Detailplanung Einfahrtstor rechts
  • Bild: Außenanlagen - Müllport und GartenpforteAußenanlagen - Müllport und Gartenpforte
  • Bild: Außenanlagen - WärmepumpeAußenanlagen - Wärmepumpe
  • Bild: Außenanlagen - Skizzen MüllboxAußenanlagen - Skizzen Müllbox
  • Bild:

Neubau eines Penthouses

Dem Haus aufs Dach gefahren

084 - Planungs- und Ausführungszeit 2012 - 2015, Nürnberg

Eine seltene Bauaufgabe, denn im protestantischen Nürnberg gibt man sich meist bescheiden und manchmal fehlen die Visionen.

Die Aufgabe ist klar und geradlinig: Unsere Auftraggeber möchten eine einmaliges Büro für einen Freiberufler haben, mit weitem Blick, einem Aufzug, der uns nach oben führt und möglichst offen leben - mit Terrasse und Kamin.
Nach Studien haben wir uns zu der hier anskizzierten Lösung entschieden, die wahrscheinlich, wenn die Statik vorliegt, eine Mischkonstruktion aus Stahl, Glas und Metall wird.

Das Besondere an diesem Projekt ist, dass für eine hochwertige Wohn- oder Gewerbenutzung keine Grundstücksfläche benötigt wird und im Gegensatz zum Dachgeschossausbau das Penthouse keine Schrägen hat.

Einige Worte noch zur Geschichte des Penthouses:

Das Penthouse entwickelte sich als eigenständige Bauform der städtischen Architektur ab dem Beginn des 20. Jahrhunderts.

Im Zusammenhang damit stand die Verbreitung des elektrischen Aufzuges, der bei Hochhäusern nun einen bequemen Zugang zum obersten Geschoss ermöglichte.
Für die Planung und die Festlegung der Details benötigt man sicher 9 Monate. Bis dann unser visionärer Kunde den ungestörten Blick genießen kann, kommen noch einmal mindestens 6 Monate Bauzeit hinzu.

Projektstand Sommer 2013:
Richtfest gefeiert !

Projektstand Oktober 2013

Das Dach ist fertig, der Kamin sowie die Photovoltaikanlage sind darauf installiert und der Strom der Photovoltaikanlage wird voraussichtlich ab Ende des Monats ins öffentliche Stromnetz eingespeist.
Im Innenleben des Hauses hat sich auch schon einiges getan; die Wände und Böden sind geschlossen und die Heizung ist bereits in Betrieb genommen. Der Öltank wurde abgepumpt und steht bereit zur Vorbereitung für die Um- Funktionalisierung zur Regenwasserzisterne. Das Abnehmen des Baugerüsts ist noch vor Weihnachten geplant, damit im Frühjahr der Einzug des Bauherrn stattfinden kann.

Heizungstechnische Information

Die bestehende Ölheizung des Bestandsgebäudes wird durch einen Gas-Brennwertkessel, wohingegen das Penthouse durch eine Außenluft-Wärmepumpe für Kühlung und Heizung Energie erhält.

Diese Wärmepumpe nutzt als erste Primärenergiequelle Strom, als zweite Primärenergiequelle Außenumgebungsluft, der sie Wärme entzieht und dem Heizkreislauf zuführt. Die sommerlichen Kühlung erfolgt ebenfalls durch die Wärmepumpe, was durch  Umkehrbetrieb geschieht, d.h. statt warmem wird kaltes Wasser erzeugt.

Die das Gesamtkonzept abrundende Photovoltaikanlage erzeugt den Strom, der u.a. durch Heizung und Anlagentechnik anfällt und deckt darüber hinaus noch den hauseigenen Bedarf. Der darüber hinaus erzeugte Strom wird in das öffentliche Netz weiter gegeben.

Projektstand April 2014

Das Haus wurde modernisiert und drei Mietwohnungen sind entstanden mit leichten Grundrissveränderungen, obenauf sitzt nun das Penthouse. Verwendete Materialien sind Stahl, Glas und Holz. Das Objekt wird mit äußerster Liebe zum Detail ausgeführt.
Das Objekt ist mit modernster Technik ausgestattet;
Das Projekt bedarf noch kleinerer Eingriffe und seine Fertigstellung ist in Sicht.

Projektstand Frühsommer 2015

Passend zu den stilistischen Veränderungen durch die Baumaßnahme, sollten Eingangsbereich und Zaun saniert bzw. erneuert werden. Dies geschah unter Einbeziehung eines Müllports, einer modernen Briefkastenanlage mit Paketdepot, neuer Kommunikationstechnik inkl. Videoüberwachung sowie einer Erweiterung der zu den Garagen führenden Einfahrten.

Der Entwurf sah vor, die Betonung der Horizontalwirkung des Gebäudes sowie die Farbgebung aufzugreifen.

Der neue Außenauftritt sollte sowohl zeitgemäß klar sein, zugleich aber nicht zu nüchtern wirken. Zwischen drei Zugängen, beiden Einfahrten, die das Grundstück flankieren und dem mittig gelegenen Eingang, soll eine dichte Hecke den bisherigen Zaun ersetzen. Die Gartentür, der Müllport sowie die Einfahrtstore sind bewusst flächig gehalten und setzen sich ebenso, wie alle übrigen Funktionselemente, klar gegen das weiß gehaltene Mauerwerk ab.

    

Skizzen & Grundrisse

  • Penthouse - Ansicht Nord-West
  • Penthouse - Ansicht Süd-West
  • Penthouse - Dachüberstand Fassade
  • Penthouse - Geländer
  • Penthouse - Grundriss
  • Penthouse - Schnitt Detail
  • Treppenhaus - Skizze Geländer
  • Außenanlagen - Detailplanung Einfahrtstor rechts
  • Außenanlagen - Müllport und Gartenpforte
  • Außenanlagen - Wärmepumpe
  • Außenanlagen - Skizzen Müllbox

Daten & Fakten

Leistungsschwerpunkt
Neuerrichtungen, Umbauten, Erweiterungen / Anbauten / Aufstockungen
Ihr Geschmack
Modern
Gebäudetyp
Mehrfamilienhäuser
Bruttobaukosten
500.000- 1.500.000 €
Nutzfläche
200- 500 m²
Gebäudealter
1970- 1994
Energetische Versorgung
Solarthermie, Wärmepumpen
Leistungsumfang
Generalplanung
Konstruktionsart des Entwurfs
zeitgemäßer Holzbau, Stahl- und Metallbau
Planungs- und Bauzeit
2-3 Jahre
Bauherr
Privat
Planungspartner
Komplette Umsetzung: Olaf Jaeschke

Das Objekt, ein Mehrfamilienhaus aus dem Baujahr 1960, befindet sich in Nürnberg unterhalb des Schmausenbuck, in landschaftlich und städtebaulich privilegierter Lage.

Das bis dato fremdvermietete Haus wies 2 Wohnungen im EG und 2 Wohnungen im OG mit jeweils 100 qm Wohnfläche und einem mittig gelegenem Treppenhaus auf. Die Aufgabe bestand darin, den bisher als Dachboden genutzten Raum zu einem qualitätsvollen Büro für den Hausbesitzer umzubauen. Der Bebauungsplan ließ, wie im Bestand vorhanden, lediglich 2 Geschosse mit einem Dach zu. Nachdem unterschiedliche Entwürfe aufzeigten, dass mit dem Ausbau des Bestandes keine befriedigende Lösung zu erzielen wäre, entschied man sich dafür, das Walmdach abzutragen und durch ein Penthaus zu ersetzen, wobei folgerichtig die Kubatur des alten Gebäudes beizubehalten war.

Für die Ausführung fiel die Wahl auf eine Holzrahmenbauweise mit Staffeldach. Hierdurch entstand ein Baukörper, der eine zu einem Drittel geringere Deckenhöhe als üblich aufweist. Eine gelungene Nutzung entstand dadurch, dass dem niedrigen Teil sämtliche untergeordneten und dem hohen Bereich alle wesentlichen Funktionen zugeordnet wurden. Zugleich erreichte man über große Oberlichter eine gezielte Aufweitung des flachen Gebäudeteils. Der hohe und nach Süden orientierte Haupttrakt erhielt eine großzügige Verglasung und verlängert sich atmosphärisch über eine schwellenlose Terrasse in den Außenraum.

Die Temperierung des Penthouses erfolgt gänzlich unabhängig von dem Bestandsgebäude. Eine über das Solardach mit Strom versorgte Wärmepumpe liefert die benötigte Energie für die sich jeweils jahreszeitlich anpassende Form der Bauteilaktivierung, wobei die winterliche Wärme- bzw. die sommerliche Kühllast durch eine hochwertige Dämmung der Gebäudehülle auf ein Minimum reduziert wurde. Die gesamte Regelung erfolgt über ein KNX-BUS-System welches auch die übrige Haustechnik steuert. Ein auf 10 kW ausgelegter Heizkamin sorgt im Winter für Behaglichkeit und im Bedarfsfall für zusätzliche Wärme.

Eine Vorgabe der Auftraggeber war es, sich so gut wie möglich in den Bestand einzufügen und bei aller Raffinesse gegenüber der Umgebungsarchitektur Zurückhaltung zu üben.

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