Projekte - Im Schatten der Zugspitze - Nachhaltige Modernisierung einer Ferienwohnanlage -

  • Bild: Blick Richtung Zugspitze
  • Bild: … also ordne immer dein Leben, Detail Fassade in Garmisch Partenkirchen
  • Bild: Typische Fassaden in Garmisch-Partenkirchen
  • Bild: Jedes Haus hat einen Schutzheiligen
  • Bild: Das Objekt Ferienwohnanlage „Haus an der Wiese“
  • Bild: Rückseite – verlorene Einheitlichkeit
  • Bild: 1. Obergeschoss während des Umbaus
  • Bild: Sanierte Küche
  • Bild: Koch-/Essbereich
  • Bild: Schlafzimmer
  • Bild: Schlafzimmer
  • Bild: Esszimmer
  • Bild: Schlafzimmer mit Blick auf die Zugspitze
  • Bild: Dachgeschoss während des Umbaus
  • Bild: Moderner Koch-/Essbereich mit rustikalem Flair
  • Bild: Schlafzimmer
  • Bild: Details Holzbalken / Küche

Projektbilder

  • Bild: Blick Richtung ZugspitzeBlick Richtung Zugspitze
  • Bild: … also ordne immer dein Leben, Detail Fassade in Garmisch Partenkirchen… also ordne immer dein Leben, Detail Fassade in Garmisch Partenkirchen
  • Bild: Typische Fassaden in Garmisch-PartenkirchenTypische Fassaden in Garmisch-Partenkirchen
  • Bild: Jedes Haus hat einen SchutzheiligenJedes Haus hat einen Schutzheiligen
  • Bild: Das Objekt Ferienwohnanlage „Haus an der Wiese“Das Objekt Ferienwohnanlage „Haus an der Wiese“
  • Bild: Rückseite – verlorene EinheitlichkeitRückseite – verlorene Einheitlichkeit
  • Bild: 1. Obergeschoss während des Umbaus1. Obergeschoss während des Umbaus
  • Bild: Sanierte KücheSanierte Küche
  • Bild: Koch-/EssbereichKoch-/Essbereich
  • Bild: SchlafzimmerSchlafzimmer
  • Bild: SchlafzimmerSchlafzimmer
  • Bild: EsszimmerEsszimmer
  • Bild: Schlafzimmer mit Blick auf die ZugspitzeSchlafzimmer mit Blick auf die Zugspitze
  • Bild: Dachgeschoss während des UmbausDachgeschoss während des Umbaus
  • Bild: Moderner Koch-/Essbereich mit rustikalem FlairModerner Koch-/Essbereich mit rustikalem Flair
  • Bild: SchlafzimmerSchlafzimmer
  • Bild: Details Holzbalken / KücheDetails Holzbalken / Küche
  • Bild: Ansicht SüdAnsicht Süd
  • Bild: Innenraumkonzept Möbelmodule GrundrissInnenraumkonzept Möbelmodule Grundriss
  • Bild: Innenraumkonzept Möbelmodule SchnittInnenraumkonzept Möbelmodule Schnitt
  • Bild: Perspektive Wohnung Dachgeschoss VisualisierungPerspektive Wohnung Dachgeschoss Visualisierung
  • Bild: Perspektive Wohnung SkizzePerspektive Wohnung Skizze

Im Schatten der Zugspitze - Nachhaltige Modernisierung einer Ferienwohnanlage

088 - Planungs- und Ausführungszeit 2009 - 2013, Garmisch Partenkirchen

Garmisch-Partenkirchen, Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1936, liegt in einer einmaligen Landschaft, die nicht nur im Winter, sondern das ganze Jahr ein lohnendes Ziel für Urlauber ist. Hier, im Herzen der malerischen Alpen, können sie das ursprüngliche Bayern und auch das mondäne Leben eines pulsierenden Urlaubsortes kennenlernen.

Das von uns überplante Gebäude ist in die Jahre gekommen und nicht kontinuierlich erneuert worden, so dass es jetzt notwendig ist, eine Generalsanierung der inneren Raumschale, verbunden mit den dazugehörenden brandschutztechnischen Maßnahmen, durchzuführen. Wir sind in der Vorplanungsphase und die Ausführung ist momentan für Ende 2013 geplant. In diesen Voruntersuchungen werden detaillierte Bauteiluntersuchungen, Aufmaße und Abstimmungen mit den Behörden vorgenommen, da sich die rechtlichen Verhältnisse, insbesondere Baurecht und Brandschutz, in den letzten 30 bis 40 Jahren erheblich geändert haben und damit verbunden natürlich auch die Anforderungen der Nutzer.

Wir halten sie auf dem Laufenden über die Verwandlung der alpenländischen Architektur.

Die Ferienwohnanlage der Stiftung BSW liegt am Fuße der Zugspitze und bietet in 18 Wohnungen Platz für Urlaub in den Bergen. Die Anlage besteht aus einem 3- stöckigen Altbau aus den 1920-er Jahren und einem 3- stöckigen Neubau aus den frühen 50-er Jahren.
Es begann 2009 mit dem Auftrag, den Brandschutz in der Ferienwohnanlage auf den Stand der Technik zu bringen. Aus der geplanten brandschutztechnischen Ertüchtigung wurde eine komplette Modernisierung der insgesamt 18 Wohneinheiten. Die Haustechnik soll von Grund auf erneuert werden, die alten Badkabinen in den Wohnungen sollen neuen größer ausgebauten Bädern weichen. Durch den Wunsch des Bauherren, alle 18 Wohnungen in ihrer Anzahl beizubehalten und gleichzeitig großzügige Grundrisse zu erhalten, musste in unseren Planungen frühzeitig die Möblierung feststehen, damit Haustechnik und neue Wände auf engstem Raum geplant werden konnten.
Nach anfänglichen Diskussionen zur Reduktion der geplanten Kosten durch den minimalsten Aufwand, bekamen wir im Frühjahr 2013 die Freigabe des Bauherren die Planungen fortzuführen und mit dem Bauen zu beginnen.

Mitte September haben die Abbrucharbeiten begonnen. Es gilt ein straffes Zeitfenster für die Bauphase einzuhalten, denn wir haben nur 3 Monate Zeit, zwei in die Jahre gekommene Gebäude wieder in die Moderne zu holen. Die Anlage ist ab 20.12.2013 bereits wieder komplett ausgebucht.

 

Bautenstand zur Halbzeit

Viel Dreck und Schweiß auf der Baustelle. Alle Firmen arbeiten mit Hochdruck in ihren Gewerken.
Die Abbrucharbeiten, Wand- und Bodendurchbrüche sind abgeschlossen. Die Dachstühle sind statisch ertüchtigt und gedämmt. Ein Blower Door Test wird die Dichtigkeit der Gebäudehüllen in den Dachstühlen auf die Probe stellen. Der Trockenbau beginnt, zeitgleich werden Rohinstallationen für die Haustechnik und die Elektroinstallation fertiggestellt.
Der Neubau, die Dachgeschosse Neu- und Altbau liegen im Zeitplan. Im Altbau sind wir zwei Wochen zurück aufgrund von altem Brandschutz, nicht verbesserbare notwendige Brandschutztechnische Ertüchtigungen, sowie daraus resultierende Planungsänderungen und Absprache mit den Brandschutzprüfern. Auch der Zeitplan für den Altbau war zu ambitioniert, da dieser gerade im Altbau die kürzeste Bauzeit vorsah. Durch Verstärkung der Mitarbeiterzahl der Bauwerke Putz und Trockenbau, sowie Planungsänderungen wie Neubau der Decke statt Rekonstruktion versuchen wir Zeit gut zu machen. Ob dies gefruchtet hat wird sich in zwei Wochen zeigen.

 

 

Skizzen & Grundrisse

  • Ansicht Süd
  • Innenraumkonzept Möbelmodule Grundriss
  • Innenraumkonzept Möbelmodule Schnitt
  • Perspektive Wohnung Dachgeschoss Visualisierung
  • Perspektive Wohnung Skizze

Daten & Fakten

Leistungsschwerpunkt
Umbauten, Raumbildende Ausbauten
Ihr Geschmack
Ländlich
Gebäudetyp
Hotels / Beherbergungsstätten
Bruttobaukosten
500.000- 1.500.000 €
Nutzfläche
1000- 5000 m²
Gebäudealter
1910- 1945
Energetische Versorgung
Gaszentral-/Brennwerttechnik
Leistungsumfang
Generalplanung
Konstruktionsart des Entwurfs
historische Massivkonstruktion
Planungs- und Bauzeit
1,5-2 Jahre
Bauherr
Kirchen/Stiftungen/Vereine

Die Ferienwohnanlage der Stiftung BSW liegt am Fuße der Zugspitze und bietet in 18 Wohnungen Platz für Urlaub in den Bergen. Die Anlage besteht aus einem 3-stöckigen Altbau aus den 1920er Jahren und einem 3-stöckigen Neubau aus den frühen 50er Jahren.


Es begann 2009 mit dem Auftrag, den Brandschutz in der Ferienwohnanlage auf den Stand der Technik zu bringen. Aus der geplanten brandschutztechnischen Ertüchtigung wurde eine komplette Modernisierung der insgesamt 18 Wohneinheiten. Die Haustechnik soll von Grund auf erneuert werden, die alten Badkabinen in den Wohnungen sollen neuen, größer ausgebauten Bädern weichen. Durch den Wunsch des Bauherren, alle 18 Wohnungen in ihrer Anzahl beizubehalten und gleichzeitig großzügige Grundrisse zu erhalten, musste in unseren Planungen frühzeitig die Möblierung feststehen, damit Haustechnik und neue Wände auf engstem Raum geplant werden konnten.
Die komplette Heizungsanlage wurde ausgetauscht, die Dachstühle wurden verstärkt, gedämmt und mit neuen Raumaufteilungen in Trockenbauweise unterteilt. Sämtliche Brandschutzanforderungen wurden umgesetzt.


Die Bauzeit war von Beginn an auf genau 3 Monate begrenzt. Timing und „Manpower“ waren gefragt. Die ersten Handwerker halfen noch den letzten Gästen mit dem Gepäck und die ersten Gäste mussten noch auf „frisch gestrichen“-Hinweise achten.  Die Anlage war am Tag der Baustelleneinrichtung bereits wieder komplett ausgebucht. Mit viel Schweiß und Anstrengungen inkl. Wasserleckagen in den Zwischendecken am Tag vor der Wiedereröffnung, haben wir es bis auf kleinere Sockelleisten geschafft, das Hotel zum Einzugstermin fertigzustellen.

Daten:
Baukosten 1,3 Mio €
Bauzeit 3 Monate

Fachplaner:

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