Projekte - Die Tiergemeinschaft wächst - Ihr Haus muss nun auch wachsen -

  • Bild: Erweiterung des Tierheims Feucht - Bestandsfoto
  • Bild: Entwürfe zum Anbau - Varianten
  • Bild: Modell Bestand
  • Bild: Modell Entwurf

Projektbilder

  • Bild: Erweiterung des Tierheims Feucht - BestandsfotoErweiterung des Tierheims Feucht - Bestandsfoto
  • Bild: Entwürfe zum Anbau - VariantenEntwürfe zum Anbau - Varianten
  • Bild: Modell BestandModell Bestand
  • Bild: Modell EntwurfModell Entwurf
  • Bild: Grundriss Bauabschnitt 2Grundriss Bauabschnitt 2
  • Bild: GrundrissGrundriss
  • Bild: Hundekrankenstation SchnittHundekrankenstation Schnitt
  • Bild: HundekrankenstationHundekrankenstation
  • Bild: WelpenbereichWelpenbereich

Die Tiergemeinschaft wächst - Ihr Haus muss nun auch wachsen

091 - Planungs- und Ausführungszeit 2013 - 2015, Nürnberg

Im Juni 2013 wandte sich der Vorstand des Tierheims Feucht an blauhaus mit dem Anliegen, das Tierheim zu erweitern. Im temporären Zuhause finden derzeit Katzen, Hunde und Kleintiere aller Art Unterschlupf, was für die Architektur voraussetzt, dass auf alle Bedürfnisse der einzelnen Arten eingegangen wird.
Das Bestandsgebäude ist in 3 Bauphasen entstanden, 1992 wurde der erste Schritt gemacht, 2002 und 2004 kamen Erweiterungen wie das Hunde- und das Kleintierhaus.

Für den Eingriff steht die Prognose des ständigen Wachstums der Tiergemeinschaft im Fokus, außerdem sollen mehr Ausläufe und großzügigere Haltungsflächen für die Kleintiere entstehen. Ein ganz neuer Gedanke für das Tierheim kam bei den Gesprächen zwischen dem Tierheimvorstand und blauhaus auf; der Wunsch ist nun, eine Empfangsgeste und eine Aula zu schaffen, welche verbunden ist mit einem Außenbereich, der für gemütliche Sommerabende und sonnige Sonntage genutzt werden kann. Außerdem soll das Hundehaus energetisch ertüchtigt werden.
Erste Entwürfe sind gezeichnet und werden jetzt feinabgestimmt.

Skizzen & Grundrisse

  • Grundriss Bauabschnitt 2
  • Grundriss
  • Hundekrankenstation Schnitt
  • Hundekrankenstation
  • Welpenbereich

Daten & Fakten

Leistungsschwerpunkt
Erweiterungen / Anbauten / Aufstockungen, Neuerrichtungen, Projekt in Arbeit
Ihr Geschmack
Ländlich
Gebäudetyp
Gewerbe und Sonstige Gebäude
Bruttobaukosten
500.000- 1.500.000 €
Nutzfläche
1000- 5000 m²
Gebäudealter
1970- 1994
Energetische Versorgung
Gaszentral-/Brennwerttechnik
Leistungsumfang
Lph 1-8 HOAI
Konstruktionsart des Entwurfs
moderne Massivkonstruktion
Planungs- und Bauzeit
1,5-2 Jahre
Bauherr
Kirchen/Stiftungen/Vereine

Im Jahr 2010 haben wir für das Tierheim Nürnberg den Neubau des Welpenhauses (Projekt 70) fertiggestellt, nachdem der beauftragte Architekt nicht weitermachen wollte und auch nicht konnte.
Über diesen Kontakt wurden wir vom Vorstand des Tierheims Feucht angesprochen, die Planungen für den Neubau eines Kleintierhauses sowie Konzepte für größere Restrukturierungsmaßnahmen im Bestand zu erstellen. Das Projekt wurde in eben diese beiden Bauabschnitte gegliedert.
Ziel bei den Planungen sollen nach Wunsch des Auftraggebers die Erhöhung der Qualität und der Quantität in der Tierhaltung bzw. Pflege sowie eine hohe Funktionalität sein.

Neubau Kleintierhaus:


Die Kleintiere haben bis heute im Tierheim immer eine untergeordnete Rolle gespielt. Untergebracht sind sie häufig „da wo gerade Platz ist“. Um dies zu ändern, wurde uns der Auftrag erteilt, einen Entwurf für ein Kleintierhaus zu erstellen. Es stellte sich die Frage: Was sind die Bedürfnisse der unterschiedlichsten Kleintiere wie Marder, Vögel, Hasen, Kaninchen, Schafen und viele anderen?
In Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber wurde ein Raumkonzept entwickelt, das diesen unterschiedlichen Anforderungen unter Berücksichtigung enger Platzverhältnisse auf dem Grundstück gerecht wird. Ein Vorkonzept mit den Kosten steht. Nun liegt es an spendenwilligen Kleintierfreunden, dass das Projekt weiter fortgeführt werden kann.


Innere Umbaumaßnahmen:

Die Arbeiten umfassen die Neugestaltung eines Welpenbereichs, Errichtung einer zusätzlichen Hundequarantäne sowie mehrere kleinere Umbaumaßnahmen zur Optimierung des Arbeitsaufwands der Pfleger, um somit die Qualität der Pflege der Tiere zu erhöhen.
In mehreren Besprechungen und Varianten des Entwurfes mit Kostenberechnungen wurde in engster Abstimmung mit dem Auftraggeber das nun finale Konzept ausgearbeitet.
Da die Finanzierung fast ausschließlich auf Spendengelder und Eigenmittel des Tierheims beruht, wurde das Augenmerk auf eine kostengünstige, aber zugleich qualitätsvolle und auch nachhaltige Ausführung gelegt.

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