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  • Bild: Philipp Wolff - Bachelor of Engineering, Architekt
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Philipp Wolff

Bachelor of Engineering, Architekt

Hallo Philipp, kannst Du Dich bitte kurz vorstellen?

Ich komme aus Würzburg und habe mich entschieden hier in Nürnberg Fuss zu fassen, wegen meiner jetzigen Verlobten. Wir heiraten im August. Sie macht hier an der Uni Karriere und wir wollten einfach gemeinsam an einem Ort leben und arbeiten.

Wie bist Du zu blauhaus gekommen?

Meine Prämisse war, ich wollte in ein Büro, welches Mitglied des BDA ist. Auf deren Homepage gibt es eine Suchfunktion für angehörige Büros. Blauhaus war ganz weit vorne. Das Büro gefiel mir von Anfang an am Besten. Unter anderem wegen der Projektarbeit und wie diese auf der Homepage dargestellt wird.

Also war es schon projektbezogen? Du hast die Seite durchsucht und hast Projekte angeschaut und dann gedacht, dass Du dich bewerben möchtest?

Meine Favoriten waren die Privatbibliothek und das Restaurant Wonka.

Wie war Dein erster Kontakt zum Büro?

Ich habe einfach angerufen und gefragt, ob ich eine Bewerbung schicken kann und dann los.

Wann hast Du Mathias das erste Mal gesehen?

Beim Bewerbungsgespräch.

Wie war Dein Eindruck?

Positiv. Ich schmunzle immer, weil ich meine, irgendwie ähnelt er meinem Bruder.

Also gab es sozusagen für Dich schon etwas Bekanntes?

Irgendwie schon, ja.

Wann hast du mit deiner Tätigkeit hier gestartet?

Am 01.02.2016.

Was machst Du jetzt, was ist jetzt konkret Dein Aufgabenfeld?

Gerade plane ich das Wohnhaus für meine Schwester. Sie möchte bauen und das gerne mit uns. Das ist gerade jetzt meine Aufgabe. Ansonsten bin ich noch aktiv in Gostenhof in Nürnberg. Hier muss der Bestand aufgenommen werden, dann ernergetisch saniert und verschiedene notwendige Reparaturen durchgeführt werden.

Was möchtest Du bei blauhaus lernen?

Ich möchte ein guter Architekt werden. Konkret absolviere ich gerade eine Energieberater-Ausbildung. Ich freue mich, dass ich das hier machen darf. Mich interessiert das persönlich, ist brandaktuell und bringt dem Büro was.

Ist Architektur für Dich Leidenschaft oder Berufung?

Ein bisschen von Beidem.

Warum?

Weil ich meine berufliche Zukunft in der Architektur sehe. Wie gesagt, ich will ein guter Architekt werden. Leidenschaft, weil ich Spaß daran habe und manchmal auch leiden muss, wenn es nicht funktioniert, wie ich will.

Blauhaus steht ja für Kundennähe, das ist ein Markenkern. Was verbindest Du damit?

Der Dialog mit Kunden ist natürlich das Wichtigste, sie müssen sich wohl fühlen. Ich finde es toll, dass Mathias eine absolute Offenheit gegenüber den Bauherrn darlegt. Grundpositiv, dass schafft Sicherheit und Vertrauen.

Wie geht es Dir mit dem Team hier?

Das Team finde ich super. Ich verstehe mich mit allen toll. Das Schöne hier ist auch, dass mit Kritik sehr professionell und offen umgegangen wird. Man redet über alles, nimmt es zur Kenntnis und verbessert es. Das schafft untereinander Vertrauen und stärkt die Zusammengehörigkeit.

Der Privatmann "Philipp" - was machst Du außerhalb der leidenschaftlichen Architektur?

Ich bin Musiker. Ich spiele E-Gitarre und war auch bis Ende letzten Jahres aktiv in einer Band, das musste ich dann leider aufgeben wegen der Distanz. Seit Neuestem suche ich wieder Anschluss an eine neue Band. Ebenfalls verfolge ich mit Begeisterung die Spiele der Crailsheim Merlins, das Basketballteam meiner Heimat.

Hast Du schon mal über Dein persönliches Traumhaus nachgedacht?

Ja, fast täglich. Es ist aber ganz arg schwierig das zu definieren. Mal tendiere ich dahin, mal dahin, dann wieder dahin. Ich weiss es noch nicht. Ich glaube, ich mache es abhängig von dem Grundstück oder von dem Ort, wo ich mal baue. Mal schauen.

Ihr habt also schon vor, einmal ein Haus zu bauen?

Irgendwann mal ja. Wobei gerade unser Wunsch eher dahin geht, eine Eigentumswohnung in Nürnberg zu besitzen und für Wochenenden ein Ferienhaus, irgendwo weit draußen zu haben.

Auf der Seite von blauhaus gibt es diese sogenannten "Blitzwörter". Wir spielen jetzt "blitzen". Ich sage einen Begriff und Du antwortest mit einem Wort.

Architektur: Berufung 

Altbau: kompliziert 

Nürnberg: schön 

Bauhaus: perfekt 

Mathias Kreibich: cooler Typ


Danke für das Interview.

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