Projektbilder

  • Bild: Katharina Küsgens - Dipl.-Ing.(FH), Architektin
  • Bild: Katharina Küsgens - Dipl.-Ing.(FH), Architektin
  • Bild: Katharina Küsgens - Dipl.-Ing.(FH), Architektin
  • Bild: Katharina Küsgens - Dipl.-Ing.(FH), Architektin

Katharina Küsgens

Dipl.-Ing.(FH), Architektin

Hallo Katharina, willkommen im blauhaus, stell dich doch bitte kurz vor.

Ich bin jetzt seit drei Monaten hier, also noch relativ frisch im Büro. Meinen Abschluss habe ich 2008 in Köln gemacht, daher habe ich inzwischen auch schon die ein oder andere Berufserfahrung mitbekommen. Zuerst habe ich in Köln gearbeitet, danach war ich vier Jahre in Basel und bin jetzt, der Familie wegen, gerade frisch in Nürnberg gestrandet. Nun bin ich gespannt, was hier so alles Neues auf mich zukommt.

Und wie bist du zu blauhaus gekommen? Durch Hörensagen oder Internet?

Da ich hier natürlich keine studienbedingten Kontakte habe, habe ich das Internet genutzt, mich kreuz und quer beworben und war in der recht glücklichen Lage aus mehreren Büros auswählen zu können, so habe ich mich dann für blauhaus entschieden.

Und warum gerade für blauhaus?

Ich glaube, zum Einen hatte ich das Gefühl, dass Mathias jemand ist, der einen fordert und diese Herausforderung fand ich reizvoll. Zum Anderen gefielen mir natürlich auch die Büroräumlichkeiten, es machte alles einen super netten Eindruck. Das Vorstellungsgespräch lief gut und die Projekte auf der Homepage haben mich auch interessiert. Das Gesamtpaket stimmte auf jeden Fall.

Wie bist du hier gestartet?

Zum Glück hatte ich einen recht lockeren Einstieg mit einem kleineren Sanierungsprojekt. Ich komme jetzt gerade aus der zweiten Elternzeit und wenn man ein Jahr nicht gearbeitet hat, dann ist vieles ein wenig eingerostet. Daher hatte ich wirklich einen entspannten Start und freue mich, dass ich jetzt bei größeren Projekten mitarbeiten darf, z.B. beim Playmobil-Museum. So konnte ich die Bürostrukturen kennenlernen, weil man ja mit anderen alten Hasen aus dem Büro zusammenarbeitet und auch die Kleinigkeiten für den Einstieg mitbekommen. Ansonsten habe ich die Unterlagen für die Villa in der Campestraße zusammengestellt. Wenn man in einem so schönen, alten Gebäude sitzen darf, ist es natürlich auch schön, wenn man sich damit auch mal tiefer auseinandersetzen kann.

Wie bist du vom Team aufgenommen worden?

Das hat super funktioniert, besonders die direkten Tischnachbarn waren mir eine große Stütze bei allem, was die Bürostrukturen angeht. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass es hier ein gutes Teamklima zwischen den Mitarbeitern gibt und ich wirklich zu jedem gehen kann, wenn ich etwas brauche.

Was wäre denn eine berufliche Zielsetzung für dich, wohin du dich entwickeln möchtest?

Ich bin ein großer Teamplayer, deswegen geht es mir selber gar nicht darum ein großes Projekt alleine zu leiten, sondern mir macht es wirklich Spaß im Team zu arbeiten, sich mit den Kollegen auszutauschen. Ich glaube, dass da einfach viel bessere Ergebnisse entstehen können, wenn man Probleme innerhalb des Teams löst. Und wenn ich da einen guten Beitrag leisten kann, dann bin ich damit sehr zufrieden.

Wie sieht dein Traumhaus aus?

Es hätte auf jeden Fall einen guten Weitblick, am liebsten am Meer, was eigentlich immer schwierig zu realisieren ist, da natürlich gerade hier diese Ecke sehr weit weg ist vom Meer. Es hätte auf jeden Fall eine gute Verbindung zwischen drinnen und draußen, weil ich finde, der Außenraum und der Innenraum ergänzen sich wunderbar. Ich mag diese Verbindung zwischen drinnen und draußen, die sollte sich auf jeden Fall widerspiegeln.

Was sind deine Hobby´s? Im Moment ist ja die Familie ein großes Hobby...

Ja...in mir schlummert einiges an Kreativität und ich bin so ein Unruhegeist in Kleinigkeiten. Ich mache viel "do it yourself" im weitesten Sinne und alles, was sich da irgendwie zu Hause nebenher machen lässt, das mir den Ausgleich bringt...

Und Reisen? Wo bewegst du dich gerne hin in dieser Welt?

Da habe ich eine sehr lange Liste, die irgendwie nicht erfüllbar ist, nicht in diesem Leben. Ich habe schon ein bisschen was gesehen, ich würde gerne noch mehr von Asien sehen - da war ich mit meinem Mann schon, noch ohne die Kinder. Jetzt haben wir kleine Kinder, aber wenn die Kinder ein bisschen größer werden, kommen noch einige Städtetrips hinzu. Ansonsten bin ich gerne in Südfrankreich und Italien.

Glaubst du, dass es einen Unterschied zwischen Architektinnen und Architekten gibt? Was hast du diesbezüglich im beruflichen Umfeld schon erlebt?

Gute Frage. Ich hatte sehr viel mit Ingenieuren zu tun, wo man sagen könnte, die sind vielleicht etwas technischer an die Themen rangegangen. Ansonsten habe ich persönlich nicht das Gefühl, dass es da einen Unterschied gibt. Ich hatte auch nie das Gefühl, dass ich irgendwie den Stempel Frau hatte, egal, ob ich auf der Baustelle war oder im Büro. Ich hatte eigentlich immer das Gefühl, ich bin überall als "ich" aufgenommen worden und es wurde nicht geschlechterspezifisch unterschieden.

Jetzt habe ich zum Schluss noch ein paar Kernbegriffe für dich, die du bitte mit einem Wort kommentierst...

Heimat: Rheinland

alte Häuser: Gemütlichkeit

Gemeinschaft: Familie

Freiheit: Dankbarkeit

Mathias Kreibich: Herausforderung

Farbe blau: Ruhe

Architektur: immer wieder neu

Vielen Dank für das Gespräch, Katharina.

Weitere Artikel in dieser Kategorie

Ihr persönlicher Merkzettel

Menu

Schnellkontakt

Schnellkontakt
Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung