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  • Bild: Astrid Kreibich - Supervisorin und Lehrerin
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Astrid Kreibich

Supervisorin und Lehrerin

Hallo Astrid, wer bist du, in einem Satz formuliert?

Ich bin die Frau von Mathias, die Mutter unserer drei Kinder, Pädagogin und Lebenskünstlerin.

Was machst du für blauhaus?

Ich würde mal sagen, ich berate blauhaus seit 22 Jahren mit manchmal großen und manchmal ganz kleinen Ideen, die immer darauf basieren, unterstützend, aber nicht per Ratschlag Hilfe anzubieten. Außerdem bin ich seit 5 Jahren als Supervisorin tätig und mit dieser Eigenschaft kann ich hier auch ein paar Team-Themen begleiten und Mathias Kreibich unterstützen.

Wie ist denn die Arbeit mit Mathias Kreibich?

Lebendig, unvorhergesehen, spannend, widerständlerisch, aber immer in der Suche nach Harmonie begriffen.

Was kannst du am besten?

Mein Herz erwärmen für Menschen.

Ist deiner Meinung nach ein Beruf eine Berufung oder muss normalerweise ein Beruf eine Berufung sein?

Ob es das sein muss, das will ich mir nicht anmaßen, weil es gibt auch viele Menschen, die diese Wahl nicht haben, einen Beruf Ihrer Berufung zu leben. Aber für mich persönlich war es das große Glück, einen Beruf mit Berufung ausüben zu dürfen und das ist der Beruf mit Menschen und das ist für mich ein Beruf, der Berufung braucht, denn wenn man die nicht hat, dann fehlt dort die Empathie im Umgang miteinander.

Was ist für dich der Unterschied von freier Tätigkeit und einer Tätigkeit, bei dem der Staat Auftraggeber ist?

Ich kenne ja beides sehr gut. Ich kenne die Selbständigkeit und ich kenne das im System arbeiten. Ich denke es hat beides sein für und wider. Das Selbständige ist natürlich ein völlig kreativer, freier Prozess, der allerdings auch bestimmten Richtlinien unterliegt und sehr viel wirtschaftlichen Druck macht. Das fällt bei dem im System arbeiten weg. Dort habe ich sozusagen eine wirtschaftliche Sicherheit und kann manchmal auch einfach wesentlich spontaner Dinge ausprobieren, die mich nicht gleich in die Enge bringen.

Hast du ein Traumhaus? Wie würde dein Traumhaus aussehen?

Ich lebe in meinem Traumhaus. Es ist ein altes Haus. Ich finde es schön, dass alte Häuser Geschichten erzählen, es ist heimelig, wenn dort schon Menschen gelebt haben, die so ein bisschen Energie verbreitet haben und wenn das Material mindestens aus Sandstein, Holz, Glas oder Terracotta besteht, dann ist auch Atmosphäre für mich damit verbunden.

Das klingt ja ziemlich toskanisch?

Vielleicht ja, muss es aber nicht sein, ich kann mir auch in einem völlig simplen Pavillion ein Leben vorstellen, aber ich glaube, dann bräuchte ich warme Materialien. Wenn es nur die kalten Materialien sind, würde ich mich damit nicht so anfreunden können.

Was machst du für deine Zwischenhirnaktivitäten?

Summen, Yoga, Saunieren und Lieben.

Ich nenne dir jetzt ein paar Begriffe und du sagt einfach immer nur ein Wort, was dir dazu einfällt:

Nachhaltigkeit:  modern

Bauhaus:  Vorreiter

Steinmetz:  Sohn 

Maurer:  Vater 

Architektur:  Leben

Nürnberg:  Mittelalter

Mathias Kreibich:  Lebensmann

 

Vielen Dank für das Gespräch.

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