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  • Bild: Unser tagtäglicher Aufstieg in unsere Räume - diesmal in blau getauchtUnser tagtäglicher Aufstieg in unsere Räume - diesmal in blau getaucht

25 Jahre blauhaus am 12.10.2019

Ein blaues Vierteljahrhundert - Unser Blauhaus wird 25 Jahre alt

In schnellen Zeiten mit rasanten Entwicklungen ein Unternehmen über zwei Jahrzehnte am Markt der Möglichkeiten zu platzieren, war uns nicht nur Freude sondern auch Grund genug für ein blaues Fest mit unseren langen und treuen Kunden. Und so feierten wir am 12. Oktober 2019 den 25-sten Geburtstag von Blauhaus und zugleich das 100. Jubiläum von Bauhaus.

Neben Erinnerungen zur Firmengründung, Erzählungen zur Sanierung und zum Einzug in die Campevilla durch großartige Festredner, sowie ausgesuchten Musik - und Chansonbeiträgen, einer Architekturpräsentation von den Anfängen bis zu den aktuellsten Projekten, gab es natürlich auch blaue Speisen und weitere Gaumenfreuden bis zur blauen Mitternacht. Und wer dabei war, weiß nun endlich, wie eigentlich das "L" in Blauhaus kam und was es mit dem Unterschied zum Bauhaus auf sich hat... Wer nicht, fragt einfach noch einmal bei uns nach und kann gerne auch nachträglich mit uns jubilieren.

Festrede von Dr. Matthias Henkel, Embassy of Culture ∣ Berlin

Verehrte Gäste,
liebe Freunde des B(l)auhauses,

lieber Mathias, liebe Astrid,

Keine Feier - ohne zumindest den Versuch zu unternehmen -
einen zerebral-gordischen Knoten nicht zu durchschlagen,

sondern einen solchen zu knüpfen,

auf dass Sie daran

zu knabbern haben....

***

Wir leben in einer Zeit unvorstellbarer Möglichkeiten.

Und zugleich sind wir mit einer ebenso unvorstellbaren Menge

von vermeintlichen Unmöglichkeiten konfrontiert...

***

Selbst ein Universaldokumentar vom Schlage Alexander von Humboldts

- der übrigens in diesem Jahr auch ein Jubiläum feiert. Sein 250stes

- hätte große Schwierigkeiten, mit seinem Leitspruch mitzuhalten: "Alles ist Wechselwirkung".

Ist es uns - angesichts der rapiden Beschleunigung gesellschaftlicher Prozesse, überhaupt noch gestattet, zurückzuschauen?

Im Sinne eines "Innenspiegel, Außenspiegel, Schulterblick"

- also so, wie wir es einst in der Fahrschule gelernt haben?

Wäre nicht ein vorausschauendes Schauen

und verantwortliches Handeln angebrachter?

Wo doch der eine - und mancher anderer - mit 140 Zeichen die Grundmauern unserer bisherigen Weltordnung scheinbar ins Wanken bringen kann?

Ja, und da taucht auch schon eines der Signal-Worte auf, um die es in den nächsten Minuten gehen soll:

Es geht um Standfestigkeit mit den Mitteln der Architektur.....

also um die Grundmauern von BLAUHAUS.

Ganz im Sinne des Humboldtschen - ALLES IST WECHSELWIRKUNG - ist das heutige Jubiläum eigentlich völlig falsch gesetzt.

Denn - so gesehen - fing es mit dem Blauhaus am 27. April 1964 an,

dem Geburtstag von Mathias Henning.....

Oder, noch genauer - und ungleich symbolischer
- mit dem 13. August 1961.

Was ist an diesem Tag denn eigentlich passiert?

Es war der Beginn dessen, was Walter Ulbricht wenige Monate zuvor noch im Rahmen einer Pressekonferenz mit den Worten abtat:

"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!"

Auf tiefenpsychologische Weise sind das auch Teile des Fundamentes, sind es die Grundmauern von BLAUHAUS...

die es künftig zu überwinden galt.

***

Dafür wurden schon bemerkenswerte Konzepte entwickelt.

Diejenigen von Ihnen, die mich persönlich kennen, wissen, dass es keinen Redebeitrag von mir geben kann, in dem nicht an einer Stelle JOSEPH BEUYS

als konzeptionell-Säulenheiliger zu Wort kommt...

Und eben jener Joseph Beuys hat uns zwei Kernaussagen zur Berliner Mauer hinterlassen:

  • "Die Berliner Mauer muss erhöht werden... und zwar aus Gründen der Proportion."
    
Auch hier zeigt sich wieder die Allgegenwart des Architektonischen.
    Und natürlich ist Beuys für diese satirische Äußerung ausgesprochen heftig kritisiert worden, weil diese reale Satire seinerzeit nicht verstanden wurde...

    Und er sagte:

  • "Die Berliner Mauer kann nur durch Lachen überwunden werden."...
    
Wie Recht sollte er damit haben... denn im Prinzip können die Montagsdemonstrationen in Leipzig als eine besondere Art des "friedlichen Lachens" verstanden werden. Seit dem ist
    
der 9. November 1989 aus keiner Biographie der heute hier Anwesenden mehr wegzudenken.

Mathias Hennig hatte zu diesem Zeitpunkt jene Mauer allerdings auf seine eigene Weise bereits überwunden: Er war durch die Bundesrepublik Deutschland im August 1989 freigekauft worden, nachdem ihn sein eigenes Vaterland wegen ungesetzlichen Grenzübertritts nach § 213 des DDR-Unrechts-Gesetzbuches auf eine abscheuliche Reise durch die DDR-Knäste geschickt hatte...

Eine Reise, die nicht nur tiefenpsychologische Langzeit-Folgen hat, sondern auch eine theatralische Bearbeitung: Im Jahre 2015 konzipierten Cornelia Heger und Tobias Krich das szenische Stück "Uns wirst Du nicht mehr los!" im Auftrag der Heinrich Böll Stiftung... und als biographische Basis diente der Weg, den Mathias hat gehen müssen...

Wer von Ihnen die Chance hatte, bei dieser Aufführung dabei sein zu können, der wird eindringlich erinnern, was es heißt, die Luft der Freiheit atmen zu können.

Insofern ist es völlig logisch und naheliegend, dass ein Mensch, der ein solches Mauer-Erlebnis hatte - nämlich eingemauert zu sein - künftig damit beschäftigt sein würde, Mauern einzureißen... und sei es dadurch, neue Mauern zu bauen.

Das ist die ganz normale Schizophrenie unseres Alltags.

Die fachlichen Grundlagen für seinen Lebensweg wurden schon früh gelegt:

  • 1981 polytechnische Oberschule in Brandenburg
  • 1984 Abitur, danach Wasserbau-Facharbeiter (was für ein Wort!)
  • 1985 Betonbauer in Berlin
  • 1988 Studium der Stadt- und Gebietsplanung an der BAUHAUS-Universität Weimar

Und eben genau dieses BAUHAUS - was übrigens in diesem Jahr sein 100stes Jubiläum feiert - hat das BLAUHAUS erst möglich gemacht.

Auch dieses Jubiläum zeigt - bei genauerer Betrachtung - gewisse Unschärfen, denn eigentlich wurden die konzeptionellen Grundlagen für das spätere BAUHAUS bereits am 1. April 1902 gelegt.

***

Da trat in Weimar ein gewisser Henry van de Velde sein Amt als "Bevollmächtigter des Großherzogs zur Hebung des Weimarschen Kunstgewerbes" an.

Angeworben hatte ihn ein Zirkel um den einflussreichen Kunstkritiker und Ästheten und Freund der Künste: Harry Graf Kessler.

Über die schillernde Gestalt von Harry Clemens Ulrich Graf von Kessler könnte ich ganze Geschichten erzählen, denn schließlich haben wir zu seinem Wirken im Jahr 2016 eine große Ausstellung in Berlin gemacht...

Nutzen wir also nur das kleine Wörtchen "Aus-Stellung", um die Brücke zu bauen - hin zum BLAUHAUS...

Denn die neu gewonnene Freiheit in der Bundesrepublik nutzte Mathias Hennig gleich produktiv: Zur Vollendung seines Studiums an der OHM-Hochschule hier in Nürnberg - mit einem Schwerpunkt Baudenkmalpflege.

Das war im Jahr 1994 - d.h. also vor genau 25 Jahren.

Noch im gleichen Jahr erblickte auch das BLAUHAUS das Licht der Welt.

Dies wäre aber nicht möglich gewesen, ohne eine andere - stilbildende - Begegnung: mit Klaus-Jürgen Sembach.

Sembach war von 1980 bis 1994 Leiter des Centrums Industriekultur in Nürnberg - unter dem legendären Kulturreferent Prof. Dr. Hermann Glaser.

Von Sembach stammt der Satz:

"Die Macht der Bilder, die uns die NS-Regisseure hinterlassen haben und die bis heute überall weiterwirken, [müssen wir] durch Gegenbilder relativieren beziehungsweise brechen.

"Genau an dieser Stelle setzt auch die Abschlussarbeit von Mathias Hennig ein, die sich mit der Gestaltung des ehemaligen Reichsparteitagsgelände auseinandersetzt - motiviert durch eine Mischung aus WUT und VERZWEIFLUNG - und ... dem festen WILLEN, wirklich neue Wege zu gehen.

Kein Wunder also, dass dies in Nürnberg nicht unbedingt auf Gegenliebe stieß.

***

Ja, und genau dieses gemeinsame Interesse am Historischen hat uns beide dann auch schließlich zusammengebracht:

Wir durften uns dann allerdings mit den schönen Seiten von Nürnberg beschäftigen.

Hermann Glaser hätte es Stolz-Arbeit genannt. ... im Gegensatz zur Trauer-Arbeit, die Nürnberg durch die 12 Jahre des NS-Terrors auferlegt ist...

***

Es ist schon tragisch, dass der Stolz Nürnbergs - auf der Kaiserburg wurden erste Kapitel der Bulle, des Grundgesetzes des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation geschrieben - zugleich eine der faktischen Wurzeln der Trauer ist.

Man kann - auf der Achse der Großen Straße (heute mitten im Messegelände) stehend - genau auf die Kaiserburg blicken...

Nur hier also gelingt die semiotische Überhöhung des von Hitler selbst so genannten 3. Reiches mit dem 1. Reich: dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation durch eine schlichte Blickachse.

***

Aber: Zurück zum Stolz, zurück zu Dürer...

Gemeinsam haben wir das Dürer-Haus skulptural auf das Wesentliche zurückgeführt. Haben mit dem Dürer-Saal eine Schatzkammer geschaffen, in der man mehr Dürer sehen kann, als sonst irgendwo auf der Welt. Wenn auch nur "original-kopiert"!

***

Oder: "Sehnsucht Nürnberg" eine Ausstellung im Stadtmuseum Fembohaus - wo es um die Rolle Nürnbergs im Zeitalter der Romantik ging: um das "Quasi Centrum Europae"...

***

Nürnberg ist für Kreibich und das Blauhaus eben auch zum Quasi Centrum Europae geworden.

Da hält er es ganz mit Albrecht Dürer: Ständig unterwegs - aber eben auch immer wieder zurück nach Nürnberg.

***

Und - ähnlich wie Beuys mit seinem Berliner-Mauer-Spruch - wurden wir seinerzeit mit der Ausstellung "Meisterwerk und Massenware - Nürnberger Witz.eu"... nicht in der ganzen möglichen Tiefe unseres Handelns verstanden, weil mancher die Tragweite dieser ausgestellten Aussage nicht verstanden hat...

Wir hingegen haben uns immer sehr wohl verstanden - und tun das auch heute noch.

Begeben wir uns doch gemeinsam in den Maschinenraum von BLAUHAUS...

Wie funktioniert dieses Uni-Versum - lateinisch das Gesamte - eigentlich?

  • Kreibich über Kreibich:
    
"Ich bin Architekt, Vater und baue gern."

  • Kreibich über seine Kernkompetenz:
    
"Ich schau, dass nichts anbrennt."

  • Kreibich über sein Herangehen:
    
"Offenheit ist immer besser, auch wenn es weh tut."

  • Henkel über Kreibich:
    
"Architekt, Baumeister, Künstler, innigster Freund - ein Mensch, der eine tiefgründige Seele hat, der Architektur versteht und historisches Bewusstsein besitzt.

***

Dürer:

"Die wahre Kunst steckt in der Natur
wer sie heraus kann reißen,

der hat sie!"

Mensch - Künstler | Künstler - Schöpfer | Schöpfer - Gott

Das ist die Gleichung, die einst Albrecht Dürer aufgemacht hatte, als er um 1500 sein Selbstbild schuf.

Das klingt auf den ersten Blick über-heblich...

Ist aber - wörtlich genommen - nur die Auslegung der biblischen Worte, wonach Gott den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen hat...

Mithin ist also jeder und jede unter uns - auf irgendeine Weise auch Gott oder Göttin...

  • Der Schöpfer des Blauhaus-Universums war und ist Mathias Kreibich
  • Die Göttin des Blauhaus-Universums ist Astrid Kreibich
  • 
Aber kein Universum,
    
keine Sonne kann scheinen,
    
wenn es keine Planeten gibt
    
- Hier in alphabetischer Reihenfolge ihrer Vornamen:
    
_Anna Kell

    _Chia Cory
    
_Christina Kuchinke
    _Daniela Pflaum

    _Jeanette Voigt
    
_Katharina Küsgens
    
_Klaus Kreibich
    
_Markus Friedrich
    
_Olaf Jaeschke

    _Pavel Stepanov
    
_Philipp Wolff
    
_Ralf Langerwisch
    
_Waltraud Voit

Das ist also der KOSMOS des Blauen Hauses.

***

Und was hat BLAUHAUS mit dem BAUHAUS zu tun..?

- mit Henry van de Velde

- mit Walter Gropius

- mit Hannes Meyer

- mit Ludwig Mies van de Rohe?


Was sind die Leitideen des Bauhauses?

  • Es ging darum, die "Architektur als Gesamtkunstwerk mit den anderen Künsten zu verbinden."
  • 
Oder - zitiert aus dem Gründungsmanifest des Bauhauses von 1919 -
    
"Das Endziel aller bildnerischen Tätigkeit ist der Bau".

  • Die Erziehung zum Künstler sollte nicht mehr in Klassen von Professoren erfolgen, sondern im handwerklichen Umgang mit den Objekten.

Und genau dieses Handwerkliche ist auch ein Wesenskern des Blauhauses.

Und... radikale Kompromisslosigkeit

Und die Materialien?

  • Stein
  • Holz
  • Metall
  • Gewebe
  • Farbe
  • Glas
  • Ton

Das sind die Bestandteile des bau- und blauhaus-kosmischen Staubes...

Der Nukleus zur Verbindung all dieser Aspekte...

  • ist die Dreifaltigkeit aus
    Herz & Hand & Bauch
    
des Unternehmers Kreibich


Alle Skizzen entstehen aus der freien Hand (... Denken Sie bitte ans Dürer-Wort... wer sie heraus kann reißen, der hat sie..."

Solche Skizzen führen die Planeten (vulgo: MitarbeiterInnen) stets an die Grenzen Ihrer jeweiligen Umlaufbahn.

Denn: was sich aus dem Handgelenk so leicht-kreibich entwickeln lässt, führt zu krassen Unmöglichkeiten im starren 0-und-1-Koordinaten-System moderner CAD-Programme.

***

So gesehen: Hätte es die Gotik als Baustil im Zeitalter der Computer-Architektur NIE gegeben. Die Baumeister des 13. Jahrhunderts waren nicht nur geniale Konstrukteure sondern eben auch erfahrene Bau-Meister und überragende Ästheten.

Auch das Blauhaus legt großen Wert auf die richtigen Proportionen:

Nicht ohne Grund wurde aus Mathias Hennig schließlich Mathias Kreibich...

Denn: Proportion - in diesem Falle handelt es sich um den richtigen Abstand zu seiner Ursprungsfamilie - sind überlebenswichtig.

Gesunde Familienbande sind ihm wichtig - sind ein Band, was sein Leben formt und schützt; für das er ALLES gibt.

***

Der Macher Kreibich ist zugleich auch der Geber Kreibich.

Womit wir bei seiner karitativen Seite wären...

Ohne Bildung ist alles Nichts!

Das könnte sein Meta-Motto sein...

  • So entstand die Idee für das Bildungszentrum im Togo.
  • So entstand die Idee für das Gesundheitszentrum im Kongo.

Wenn wir wollen,
dass Menschen nicht ihre Heimat fluchtartig verlassen müssen,

müssen wir handeln.

  • Das wissen alle!
  • Das sagen alle!
  • Kreibich macht's einfach.

  • 
Einfach aber nicht im Sinne von simpel - sondern im bauhausschen Sinne,
    
- mit den Mitteln des authentischen Ortes,
    
- mit den Gewohnheiten - d.h. die Traditionen der Menschen -
    
- achtsam behandelnd.

    Und vor allem: Mit den Menschen!

Er ist ein Seismograph

- spürt, wo andere nur sehen.

- denkt, wo andere nur rennen...

- steht äußerlich... wie ein Baum!

.... aber nicht im Wald - sondern irgendwie auf einer Lichtung.
Ist ein sozialer Solitär, als ein Mit-Mensch.

Nun folge ich dem Mitmenschlichkeits-Gebot des Martin Luther,

wonach ein Redner drei Dinge vergegenwärtigen muss...


Nein...., nicht Feuer, Pfeife und Stanwell

Sondern:

  • Tritt fest auf
  • mach's Maul auf
  • hör bald auf.

Besten Dank - und, lieber Matthias, liebe Astrid,
werte Planetinnen und Planeten:

ad multos annos!

Denn... Bauen im Bestand - hat Bestand.

 

Herzlichen Dank!

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