Unser Team - Karin Merkl -

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Karin Merkl
Dipl.-Ing.(FH), Architektin

Wer sind Sie, in einem Satz formuliert?

Mein Name ist Karin Merkl, ich bin Architektin Jahrgang 62 und mache Projekte von A bis Z.

Was heißt A bis Z?

A bis Z heißt, dass ich in meiner bisherigen 20-jährigen Berufslaufbahn immer Projekte von A wie Anfang der ersten Skizze, über die Genehmigungs- und Werkplanung bis zur Bauausführung, Bauleitung und Übergabe an die Bauherrn gemacht habe – Z wie Ziel erreicht. Bei blauhaus werde ich im Gemeinschaftshaus Langwasser ab 9. Mai die Bauleitung für die Generalsanierung übernehmen.

Ihre Motivation ist also das große Ganze.

Mir macht es einfach Freude, die Projekte gänzlich durchzuführen. Ich liebe das Schöne! Das ist meine Motivation Architektur  
Architektur ist eine, auf Technik basierende, Kunstform und wird oft auf Grund der Namensherkunft als „Erstes Handwerk“ bezeichnet.
 
zu machen. Es genügt mir nicht, das Gebäude nur hinzustellen, sondern ich plane und gestalte gern bis zur Inneneinrichtung, den Vorhängen, den Bildern, dem Licht- und Farbkonzept - alles.

Was hat Sie bewogen, bei blauhaus zu arbeiten?

Nochmal der Kick, mich zu verändern. Nach so einer langen Zeit bei meinem vorherigen Arbeitgeber war es so, dass ich dachte: ich brauche eine neue Perspektive, neue Aufgaben.
Ich habe recherchiert und wurde von der Webseite angesprochen. Die Herangehensweise hier gefällt mir, die Büroräume sind schön und ich kann jeden Tag ins Büro laufen, da ich in der Nordstadt wohne.

Was ist aus Ihrer Sicht das Besondere an blauhaus?

Die sehr, sehr klare Definition den Bauherren zu sagen: Sie kriegen von uns erstens das, dann zweitens dies und drittens jenes. Strukturell sehr überzeugend. Das ist etwas, das mir als Mensch, der Struktur schätzt und eine klare Linie hat, sehr entgegenkommt. Was ich von Anfang an schön fand, war der Eindruck, dass liebevoll mit den Projekten umgegangen wird.

Wenn Sie ganz spontan sagen müssten, was Sie am besten können, was wäre das?

Ich kann gut organisieren. Ich kann gut mit Menschen reden. Ich kann zuhören und raushören, was sie wollen. Und ich kann mit den Leuten vor Ort gehen und sagen: „Wir stellen uns jetzt mal in den Raum rein und stellen uns vor, wie der Raum sein wird. Sie stellen es sich vor, sie spüren es.“ Das ist meine Stärke. Das gilt auch für Bauherren, die wenig Erfahrung im Bauen haben. Und: meine Stärke liegt im Tun, im Umsetzen des Besprochenen.

Ist das etwas, was Sie unter Kundennähe verstehen würden?

Ja. Die Kunden da abzuholen, wo sie stehen.

Was tun Sie in ihrer Freizeit, um sich abzulenken?

Ich habe lange Zeit Yoga und Feldenkrais gemacht. Ich gehe gerne raus in die Natur, um zu wandern. Im Moment lerne ich amerikanischen Stepptanz. Ich fand Tanzen als Kind schon toll und es fasziniert mich bis heute. Es macht Spaß, es ist anregend, es ist vielfältig, es beschäftigt das Gehirn, weil es so viele unterschiedliche Bewegungen sind, die man im Alltag gar nicht macht.

Ich habe jetzt ein paar Begriffe, die würde ich Ihnen jetzt gerne entgegen schleudern und Sie bitten, ohne groß nachzudenken darauf zu antworten.

Altbau
Eine schöne alte Villa

Nürnberg
Die Burg

Bauhaus
Farbkonzepte, klare Linien

Burj Khalifa
Sagt mir gar nichts

Architektur
Bauen, schön machen, gestaltete Umgebung.

Mathias Kreibich
Mein Chef

Ok, wie sieht Ihr Traumhaus aus?

Es wäre am Meer, oben an den Klippen, sehr verglast mit viel Bezug zur Natur.